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Die Südafrika-Ausstellung

Schule der Hoffnung

Partnerschaft mit der „Hope School“ in East London, Südafrika

East London ist eine Stadt mit ca. 500.000 Einwohnern und liegt am Indischen Ozean an der Ostküste Südafrikas. Dort gibt es eine Gemeinde, die First City Baptist Church, die im Jahr 2004 mit einem Projekt zur Unterstützung von Menschen mit HIV+/Aids begann.

Nach der Einrichtung eines Kindergartens folgte im Jahr 2009 die ebenso mutige wie konsequente Entscheidung, diesen Kindern weiterhin einen Ort zu geben, an dem sie neben Bildung auch Nahrung, medizinische Versorgung und die Liebe und das Wort Gottes erfahren konnten: Die Schule der Hoffnung, die Hope School, wurde gegründet. Die Vision ist, die Schule bis zum Jahrgang 12 auszubauen, um den Kindern eine abgeschlossene Schulausbildung zu ermöglichen. Mittlerweile sind 145 Schülerinnen und Schüler bis zum Jahrgang 4 dort untergekommen, die jeden Tag mit kleinen Bussen aus den Townships (Elendsvierteln) abgeholt und am Nachmittag wieder zurückgebracht werden. Jedes Jahr soll ein Jahrgang neu aufgenommen werden. Dies alles kostet viel Geld, das bis vorletztes Jahr auch aus Unterstützungsprogrammen der US-Regierung kam. Diese sind nunmehr eingestellt worden, so dass die Gemeinde ganz von Spenden abhängig ihre sozial-missionarische Arbeit tun muss.

Durch persönliche Beziehungen zu dieser Gemeinde sind wir auf die Idee gekommen, diese Schule zu unterstützen. Dabei wollen wir nicht nur Sponsorenläufe und andere Projekte zum Erwerb von Spenden durchführen. Eine Partnerschaft bedeutet, voneinander zu hören, zu lernen und einander zu begleiten. Durch unseren gemeinsamen Glauben an Jesus Christus haben wir eine besondere Grundlage, die uns verbindet. Wir spüren das in den Andachten morgens, wenn unsere Kinder für die Kinder in Südafrika beten. Wir hören es, wenn unsere Kinder neue Ideen vorbringen, wie wir den Kindern dort helfen können. Wir sehen es in den Augen unserer Kinder, wenn sie einen Teil ihres Taschengeldes in die Spendendose auf Frau Warkentins Schreibtisch werfen.

Eine Partnerschaft lebt von den Beziehungen untereinander. Über diese große Entfernung ist das nicht ganz leicht, aber mit Hilfe der Technik möglich. Persönliche Beziehung entstanden auch durch eine gemeinsame Bilderausstellung zum Thema Hoffnung. Jeweils 20 von den Kindern gemalte Bilder haben wir hier und in Südafrika in den Schulen ausgestellt. Die Bilder waren mit Fotos und kleinen Texten der Kinder versehen, in denen sie ihre Hoffnungen erläuterten. So konnten wir in beiden Ländern von den Hoffnungen der Anderen erfahren.

Beziehungen entstehen auch durch Besuche. Daher waren drei Mitglieder des Kollegiums im März für zehn Tage zu Besuch in East London. Wir durften die Menschen dort erleben, ihre Lebenssituation erfahren und viele Informationen und Bilder unseren Schülerinnen und Schülern mitbringen. Der Besuch hat uns angespornt, unsere Partnerschaft noch mehr zu vertiefen und diese Schule zu unterstützen, weiterhin ein Ort der Hoffnung zu sein.

Wenn Sie die Hope School mit einer einmaligen oder dauerhaften Spende unterstützen wollen, können Sie gerne das angegebene Spendenkonto nutzen. Eine Spendenquittung kann ausgestellt werden, wenn Sie Name und Adresse vermerken.

Spendenkonto: Förderverein Christlicher Schulen in Lippe e.V.

Zweck: Hope School <br/>Konto: 46501516 <br/>BLZ: 47650130 Sparkasse Paderborn-Detmold

Hier zum Video (Video)

Hier zum Flyer (Flyer)